Annotation of uae/docs/LIESMICH, revision 1.1.1.2

1.1       root        1: [If the rest of this file is incomprehensible to you, that's because it
                      2: contains german instructions.]
                      3: F�r Leute, die englische Texte nicht besonders gut verdauen, sind in dieser
                      4: Datei noch einmal die wichtigsten Hinweise zu UAE zusammengefa�t. Die
                      5: englische README-Datei enth�lt wesentlich mehr Information; diese deutsche
                      6: �bersetzung ist nur eine Notl�sung.
                      7: 
                      8: UAE steht f�r Un*x Amiga Emulator, was den Kern der Sache nicht ganz trifft,
                      9: da auch Versionen f�r Mac, DOS, NextStep, BeBox und Amiga verf�gbar sind.
                     10: 
                     11: UAE ist Copyright 1995,1996 Bernd Schmidt & Co-Autoren (siehe die Datei
                     12: CREDITS). UAE ist Freeware, es darf nichtkommerziell verbreitet werden,
                     13: vorausgesetzt alle Dateien werden unver�ndert in einem Archiv verbreitet, ohne
                     14: da� Dateien hinzugef�gt oder weggelassen werden. Der Preis, der daf�r verlangt
                     15: wird, darf die Materialkosten nicht wesentlich �bersteigen, es darf damit kein
                     16: Profit gemacht werden. Einzige Ausnahme sind Sammlungen von PD-Software,
                     17: Freeware und Shareware auf CD-ROM, bei denen mehrere Hundert frei vertreibbare
                     18: Programme enthalten sind. Es gibt keinerlei Garantie f�r das Funktionieren des
                     19: Programms, Sie benutzen es auf eigene Gefahr, der Autor �bernimmt keinerlei
                     20: Haftung f�r irgendwelche Sch�den, die direkt oder indirekt durch die Benutzung
                     21: des Programms entstehen.
                     22: 
                     23: Wie ich es hasse, so einen Krampf zu schreiben. Jetzt zu interessanteren
                     24: Dingen:
                     25: 
                     26: [Anmerkung: Manche Versionen von UAE, etwa die DOS- und die Mac-Version haben
                     27: zus�tzliche Readme-Dateien, die Sie ebenfalls lesen sollten, da manche Details
                     28: von der Unix-Version abweichen.]
                     29: 
                     30: �bersicht
                     31: =========
                     32: 
                     33: UAE emuliert einen A500 mit bis zu 2MB Chipram und 8.5MB Fast-RAM. Die
                     34: Emulation ist nahezu vollst�ndig. Urspr�nglich wurde UAE f�r Unix-�hnliche
                     35: Systeme (ich selbst benutze Linux) geschrieben, haupts�chlich deswegen, weil
                     36: Programmieren unter anderen Betriebssystemen Strafarbeit ist (Fehler=>Absturz).
                     37: Die Hard-/Softwarevoraussetzungen f�r den Betrieb der Unix-Version sind:
                     38:   - 8MB RAM, besser 12-16MB
                     39:   - ein schneller Prozessor (i486 ist nicht das Gelbe vom Brot)
                     40:   - X11, oder SVGAlib unter Linux
                     41:   - ein ANSI-C-Compiler, am besten GCC.
                     42:   - optional: Tcl7.4/Tk4.0
                     43: 
                     44: Vorbereitungen
                     45: ==============
                     46: 
                     47: Zugriffe auf das Diskettenlaufwerk k�nnen nur �ber einen Umweg emuliert 
                     48: werden, da PCs keine Amiga-Disketten lesen k�nnen. UAE verwendet 
                     49: "Diskfiles", das sind genaue Abbilder des Inhalts einer Amiga-Diskette. Solche
                     50: Diskfiles sind 901120 Bytes gro� und k�nnen mit dem Tool "transdisk", das UAE 
                     51: beiliegt erstellt werden. Um UAE laufenzulassen, ben�tigen Sie au�erdem ein 
                     52: Abbild eines Amiga-Kickstart-ROMs. Dieses kann aus Copyrightgr�nden nicht mit 
                     53: UAE vertrieben werden. Es mu� mit dem Tool "transrom" erzeugt werden.
                     54: Die beiden Programme finden Sie im Unterverzeichnis "amiga". Sie m�ssen sie
                     55: zun�chst auf Ihren Amiga kopieren, entweder �ber ein serielles Nullmodem-Kabel
                     56: oder mit Hilfe eines Amiga-Programms wie etwa CrossDOS oder MessyDOS, die es
                     57: erm�glichen, PC-Disks mit einem Amiga zu lesen und zu beschreiben. Dieselbe
                     58: Methode kann dann selbstverst�ndlich auch benutzt werden, um Amiga-Dateien auf
                     59: den PC zu kopieren. CrossDOS ist seit einiger Zeit Bestandteil des
                     60: Amiga-Betriebssystems, und MessyDOS ist frei erh�ltlich (u.a. auf einer 
                     61: �lteren Fish-Disk, Nummer habe ich vergessen). Beachten Sie, da� in vielen
                     62: Amigas nur DD-Laufwerke eingebaut sind, die PC-�blichen HD-Disketten lassen
                     63: sich damit nicht verarbeiten.
                     64: Wenn Sie die L�sung mit dem Nullmodemkabel benutzen wollen, werden Sie zwei
                     65: Terminalprogramme ben�tigen, sowohl f�r den PC als auch f�r den Amiga.
                     66: Bitte lesen Sie in den jeweiligen Anleitungen der Programme (etwa CrossDOS 
                     67: oder die Terminalprogramme) nach, wie diese Programme zu bedienen sind.
                     68: Nachdem Sie transrom und transdisk auf den Amiga kopiert haben, m�ssen Sie dem
                     69: AmigaOS beibringen, da� diese Dateien ausf�hrbare Programme sind. Das
                     70: geschieht durch den CLI-Befehl
                     71: 
                     72:   "protect transrom rwed" (bzw. "protect transdisk rwed")
                     73: 
                     74: Danach k�nnen Sie die Programme aufrufen:
                     75: 
                     76:   transrom >RAM:kick.rom
                     77:   
                     78: erzeugt eine 524288 Byte gro�e Kickstart-Datei in der Ramdisk. Diese m�ssen
                     79: Sie auf Ihren PC �bertragen und dort in dasselbe Verzeichnis kopieren, in dem
                     80: UAE installiert ist.
                     81: Mit 
                     82:   transdisk >RAM:df0.adf
                     83:   
                     84: kann die in Laufwerk 0 liegende Diskette in ein Diskettenabbild umgewandelt
                     85: werden, welches wiederum in der Ramdisk gespeichert wird. Hierbei kann ein
                     86: Problem auftreten, wenn Ihr Amiga wenig Speicher hat (wenn er _sehr_ wenig
                     87: Speicher hat, funktioniert schon der obige transrom-Befehl nicht; dann haben
                     88: Sie leider Pech gehabt). Sie k�nnen die Diskette in mehreren St�cken
                     89: �bertragen. Eine Amiga-Diskette hat 80 Spuren (0..79); mit den Befehlen
                     90:  
                     91:   transdisk >ram:df0_1.adf -s 0 -e 19
                     92:   transdisk >ram:df0_2.adf -s 20 -e 39
                     93:   transdisk >ram:df0_3.adf -s 40 -e 59
                     94:   transdisk >ram:df0_4.adf -s 60 -e 79
                     95: 
                     96: werden vier Teil-Disketten-Abbilder erstellt, (z.B. enth�lt df0_1.adf gerade
                     97: die Spuren 0 bis 19). Es macht nat�rlich keinen Sinn, die Befehle in obiger
                     98: Reihenfolge aufzurufen, Sie sollten immer nur jeweils eine Datei erzeugen, auf
                     99: den PC �bertragen, aus der Amiga-Ramdisk l�schen und dann fortfahren.
                    100: Die vier Dateien lassen sich dann auf dem PC wieder zu einer zusammensetzen,
                    101: entweder unter DOS mit
                    102: 
                    103:   COPY /B df0_1.adf df0_2.adf df0_3.adf df0_4.adf df0.adf
                    104: 
                    105: oder unter Unix:
                    106: 
                    107:   cat df0_1.adf df0_2.adf df0_3.adf df0_4.adf >df0.adf
                    108: 
                    109: UAE ben�tigt die Datei "kick.rom" (524288 Byte) und eine Datei "df0.adf"
                    110: (901120 Byte), um etwas Sinnvolles zu tun. Diese m�ssen im gleichen
                    111: Verzeichnis stehen, wie UAE.
                    112: Die Datei, die das Kickstartabbild enth�lt, d�rfen Sie nicht weitergeben, da
                    113: sie Code enth�lt, dessen Copyright Commodore-Amiga h�lt. Ebenso d�rfen die
                    114: meisten Diskettenabbilder (etwa die Workbench, oder kommerzielle Spiele) nicht
                    115: weiterverbreitet werden. Sie d�rfen mit UAE nur Software benutzen, f�r die Sie
                    116: das Nutzungsrecht haben.
                    117: 
                    118: 
                    119: Compilierung
                    120: ============
                    121: 
                    122: Die Versionen f�r Unix, NextStep und BeBox m�ssen zun�chst compiliert werden.
1.1.1.2 ! root      123: F�r die BeBox m�ssen Sie daf�r ins Verzeichnis "src" gehen und
1.1       root      124: 
1.1.1.2 ! root      125:   make -f Makefile.Be
1.1       root      126:   
                    127: eingeben, auf anderen Systemen m�ssen Sie zun�chst
                    128: 
                    129:   configure
1.1.1.2 ! root      130: 
1.1       root      131: aufrufen; dieses Skript analysiert Ihr System und sammelt Informationen (aber
                    132: im Gegensatz zu MessySoft-Produkten schickt es sie nicht �bers Netz an andere
                    133: Leute, sondern erstellt nur die Dateien "Makefile" und "sysconfig.h"). Danach
                    134: k�nnen Sie mit
                    135: 
                    136:   make
                    137:   
                    138: UAE compilieren. Am Ende sollte eine ausf�hrbare Datei namens "uae" entstanden
                    139: sein. Falls Sie unter Linux die SVGAlib- anstelle der X11-Version benutzen
                    140: m�chten, geben Sie statt "configure" "configure --without-x" ein.
                    141: Sie m�ssen root sein, um die SVGA-Version starten zu k�nnen. Machen Sie UAE
                    142: besser nicht suid root, wenn Ihnen an der Sicherheit des Systems gelegen ist,
                    143: oder Sie k�nnten b�se �berraschungen erleben.
                    144: 
                    145: 
                    146: Kommandozeilen-Optionen
                    147: =======================
                    148: 
                    149: Die folgenden Paramter k�nnen Sie UAE in der Kommandozeile �bergeben. Sie 
                    150: k�nnen h�ufig ben�tigte Optionen auch in eine Datei namens "~/.uaerc" (Unix)
                    151: oder "uae.rc" (andere) schreiben, diese Datei wird von UAE beim Start
                    152: gelesen (und wahlweise am Ende geschrieben).
                    153: 
                    154: Allgemeine Optionen:
                    155:  -h      : Gibt einen Hilfetext aus, der alle Optionen beschreibt.
                    156:  -f rate : Bildaufbau-Frequenz einstellen. Je h�her "rate" ist, desto
                    157:            schneller wird UAE, aber der Bildaufbau ist nicht mehr fl�ssig,
                    158:           sondern abgehackt. Standard ist "-f 1", f�r manche Programme
                    159:           k�nnte "-f 3" empfehlenswert sein.
                    160:  -a      : Keine Erweiterungs"hardware" einbinden. Diese Option schaltet
                    161:            die Harddisk- und Fastmem-Emulation aus, ist aber m�glicherweise
                    162:           f�r einige Programme n�tig.
                    163:  -l lang : Tastatur-Sprache ausw�hlen. F�r deutsche Tastaturen: "-l de"
                    164:  -0 file : "file" wird anstelle von "df0.adf" benutzt, um Laufwerk 0 zu
                    165:            emulieren. -1, -2 und -3 funktionieren auch (der Amiga kann bis zu 
                    166:           4 Floppylaufwerke haben)
                    167:  -r file : "file" wird als Kickstart-ROM-Datei benutzt.
                    168:  -J      : Joystickemulation auf dem Zehnerblock der Tastatur. Sowohl 5 als 
                    169:            auch 0 sind dabei Feuerkn�pfe, 4, 6, 8 und 2 die Richtungen.
                    170:  -x      : In der X11-Version von UAE macht diese Option den X-Mauszeiger als
                    171:            Fadenkreuz sichtbar (empfehlenswert). In der SVGAlib-Version
                    172:           schaltet sie die Benutzung eines linearen Framebuffers ab, was
                    173:           die Emulation langsamer macht, aber bei Problemen n�tig sein 
                    174:           k�nnte.
                    175:  -o      : Erlaubt UAE, die "~/.uaerc"-Datei am Ende mit den aktuellen
                    176:            Parametern zu �berschreiben.
                    177:  -G      : Stellt alle Benutzeroberfl�chen ab. Nur der Emulator wird
                    178:            gestartet.
                    179: 
                    180: Externe Hardware emulieren (Drucker, serielle Schnittstelle, Harddisk)
                    181:  -M VOLUME:path
                    182:  -m VOLUME:path
                    183:            Hiermit k�nnen Sie ein Verzeichnis Ihrer Festplatte vom Amiga aus
                    184:           nutzen. Wenn Sie "-M sound:/usr/amiga/modules" eingeben, wird auf
                    185:           der Amiga-Seite eine Festplatte namens "SOUND:" emuliert, deren
                    186:           Inhalt sich im Unix-Verzeichnis /usr/amiga/modules befindet.
                    187:           Mit -M wird das Verzeichnis schreibgesch�tzt gemountet.
                    188:  -p cmd  : Schaltet die Druckeremulation ein. Sie ben�tigen den
                    189:            Amiga-Postscript-Druckertreiber der Workbench 3.0. Als Parameter
                    190:           cmd �bergeben Sie den Namen des Programms, das zum Drucken
                    191:           gestartet werden soll ("lpr" f�r die meisten Unix-Systeme), bzw.
                    192:           den Namen der parallelen Schnittstelle unter DOS ("PRN").
                    193:  -I dev  : Schaltet die Emulation der seriellen Schnittstelle ein. dev gibt
                    194:            dabei den Devicenamen an (etwa "/dev/ttyS1" unter Linux)
                    195:           Funktioniert noch nicht zuverl�ssig.
                    196: 
                    197: Sound-Optionen:
                    198:  -S n    : Falls Ihre Version von UAE Sound unterst�tzt, k�nnen Sie hiermit
                    199:            einstellen, wie die Soundemulation arbeiten soll.
                    200:           n = 0: Keine vern�nftige Soundemulation. Diese Einstellung k�nnte
                    201:                  in unwahrscheinlichen F�llen inkompatibel sein.
                    202:           n = 1: Soundhardware emulieren, aber keinen Sound ausgeben. Diese
                    203:                  Einstellung kann deutlich langsamer sein als n = 0.
                    204:           n = 2: Soundhardware emulieren und Sound ausgeben. Empfohlen.
                    205:           n = 3: Soundhardware _exakt_ emulieren. Sie werden keinen 
                    206:                  Unterschied h�ren, aber die Emulation kann hierdurch stark
                    207:                  ausgebremst werden.
                    208:  -b n    : Soundausgabe mit n Bit (8 or 16)
                    209:  -R n    : Soundausgabe mit n Hz, �blicherweise 22050 Hz oder 44100 Hz.
                    210:  -B n    : Puffergr��e f�r Soundausgabe setzen, standardm��ig 8192 Bytes.
                    211:            Auf schnellen Maschinen k�nnten kleinere Werte Sinn machen.
                    212:           
                    213: Speicher-Optionen
                    214:  -s n    : n*256K Slow-Memory emulieren (Adresse 0xC00000). Das Zeug, was
                    215:            unten in den A500 reingesteckt wird. Manche Programme brauchen es,
                    216:           obwohl haufenweise anderer Speicher vorhanden ist.
                    217:  -F n    : n MB Fast-Memory emulieren (Adresse 0x200000). Das Zeug, was beim
                    218:            A500 au�er Festplatten in die Seite gesteckt wird.
                    219:  -c n    : n*512K Chip-Memory. Sollte man nicht �ndern m�ssen, standardm��ig
                    220:            werden 2MB Chip emuliert.
                    221: 
                    222: Debugging-Optionen:
                    223:  -D      : Nicht die Emulation, sondern den eingebauten Debugger starten.
                    224:  -i      : Ung�ltige Speicherzugriffe anzeigen.
                    225:  -g      : Teile des Betriebssystems emulieren. Dies ist noch nicht sehr
                    226:            stabil und wenig empfehlenswert.
                    227: 
                    228: Anzeige-Options:
                    229:  -H mode : Anzahl der Farben, in der UAE den Bildschirm darstellen soll,
                    230:            w�hlen
1.1.1.2 ! root      231:  -O mode : Bildschirmufl�sung einstellen (s.u.)
        !           232: 
        !           233: Der "mode"-Parameter der Option "-O" wird wie folgt angegeben:
        !           234: -O Breite:H�he:Tuning-Parameter
        !           235: wobei Breite und H�he die Dimensionen des Fensters (oder den Grafikmodus)
        !           236: angeben. Die Tuning-Parameter bestehen aus einzelnen Buchstaben, die
        !           237: angegeben werden k�nnen (aber nicht m�ssen):
        !           238:   l: Schaltet Lores-Darstellung ein, nur jedes zweite horizontale Pixel wird
        !           239:      gezeichnet. Sinnvoll f�r kleine VGA-Aufl�sungen wie etwa 320x200.
        !           240:   x,y,X,Y: Wenn "x" angegeben wird, versucht UAE, das dargestellte Bild an
        !           241:      der richtigen Stelle am Bildschirm darzustellen. Dies ist nur n�tig,
        !           242:      falls die Breite des Fensters weniger als 800 Pixel betr�gt (etwa in
        !           243:      640er oder 320er-Modi). Ohne "x" wird das Bild normalerweise �ber den
        !           244:      rechten oder linken Bildschirmrand herausragen. "y" tut dasselbe f�r die
        !           245:      vertikale Richtung, es ist nur bei Fenstern n�tig, die weniger als 300
        !           246:      Pixel hoch sind. Werden Gro�buchstaben f�r diese Optionen verwendet
        !           247:      (X oder Y), so versucht UAE, besonders clever zu sein (aber da ich
        !           248:      Computern nicht sehr viel Cleverness zutraue, gibt's auch die dummen
        !           249:      Varianten).
        !           250:   d: Verdoppelt jede Zeile. Daf�r sollte das Fenster dann mindestens 600
        !           251:      Zeilen hoch sein. Der Vorteil ist, da� Interlace-Screens besser
        !           252:      dargestellt werden (aber es l�uft auch langsamer).
        !           253:   c: Quetscht das Amiga-Bild so, da� es mit den gew�hlten Dimensionen des
        !           254:      Fensters so gut wie m�glich �bereinstimmt.
        !           255:      
        !           256: Beispiel: "-O 320:200:lXYc" ist der kleinste sinnvolle Modus. Durch das "c"
        !           257: werden Amiga-Screens, die 320x256 Pixel gro� sind, durch Weglassen einzelner
        !           258: Zeilen auf 320x200 gestaucht (ohne "c" werden keine Zeilen zwischendurch
        !           259: weggelassen, es fehlt dann einfach der untere Rand des Bildes).
        !           260: Die gr��te sinnvolle Aufl�sung ist "-O 800:600:d", dazwischen gibt es
        !           261: verschiedene sinnvolle Einstellungen, etwa "-O 640:480:X" oder auch 
        !           262: "-O 640:480:XYdc". Am besten, Sie experimentieren ein wenig damit.
1.1       root      263: 
                    264: Farb-Modi:   0 (256 Farben); 1 (32768 Farben); 2 (65536 Farben)
1.1.1.2 ! root      265:              3 (256 Farben, allerdings gerastert um die Qualit�t zu
        !           266:                verbessern (ist etwas langsamer als Modus 0)
1.1       root      267:             4 (16 Farben, gerastert); 5 (16 Millionen Farben)
                    268: 
                    269: 
                    270: H�ufige Probleme
                    271: ================
                    272: 
                    273: Manche Kickstart-ROM-Versionen (aus neueren A4000 und A1200) sind f�r den
                    274: 68020 compiliert, der von UAE derzeit noch nicht 100% emuliert wird, daher
                    275: laufen diese Kickstarts nicht.
                    276: 
                    277: Auf manchen Linux-Systemen ist ein kaputter Linker installiert. Falls Sie
                    278: Fehlermeldungen der Sorte "final link failed: Bad value" beim Compilieren
                    279: kriegen, sollten Sie sich von sunsite.unc.edu:/pub/Linux/GCC eine neuere
                    280: Version der binutils besorgen. Allerdings sollten Sie die Hinweise, die in den
                    281: "release.*"-Dateien stehen, genau beachten.
                    282: 
                    283: 
                    284: Adresse des Autors
                    285: ==================
                    286: 
                    287: [email protected]
                    288: 
                    289: oder mit der gelben Post:
                    290: 
                    291: Bernd Schmidt
                    292: Schlo�weiherstra�e 14
                    293: 52072 Aachen
                    294: 
                    295: (bitte nicht anrufen, wenn's geht)
                    296: 
                    297: Wenn Sie Verst�ndnisprobleme mit diesem Text haben oder Teile der englischen
                    298: Dokumentation nicht verstehen, versuchen Sie bitte, jemand in Ihrer N�he zu 
                    299: finden, der Ihnen die Dinge erkl�ren/�bersetzen kann. Ich kann nicht jedem 
                    300: Computerneuling noch einmal lang und breit erkl�ren, wie man (beispielsweise) 
                    301: CrossDOS bedient: dazu gibt's bei CrossDOS auch eine Dokumentation. Ich
                    302: versuche, zu helfen, aber manche Dinge sind zu zeitaufwendig.

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