--- uae/docs/translated/LIESMICH 2018/04/24 16:39:47 1.1 +++ uae/docs/translated/LIESMICH 2018/04/24 16:44:35 1.1.1.2 @@ -144,137 +144,8 @@ können häufig benötigte Optionen auch in oder "uae.rc" (andere) schreiben, diese Datei wird von UAE beim Start gelesen (und wahlweise am Ende geschrieben). -Allgemeine Optionen: - -h : Gibt einen Hilfetext aus, der alle Optionen beschreibt. - -f rate : Bildaufbau-Frequenz einstellen. Je höher "rate" ist, desto - schneller wird UAE, aber der Bildaufbau ist nicht mehr flüssig, - sondern abgehackt. Standard ist "-f 1", für manche Programme - könnte "-f 3" empfehlenswert sein. - -a : Keine Erweiterungs"hardware" einbinden. Diese Option schaltet - die Harddisk- und Fastmem-Emulation aus, ist aber möglicherweise - für einige Programme nötig. - -l lang : Tastatur-Sprache auswählen. Für deutsche Tastaturen: "-l de" - -0 file : "file" wird anstelle von "df0.adf" benutzt, um Laufwerk 0 zu - emulieren. -1, -2 und -3 funktionieren auch (der Amiga kann bis zu - 4 Floppylaufwerke haben) - -r file : "file" wird als Kickstart-ROM-Datei benutzt. - -J ab : Legt fest, wie Gameport 0 (a) und Gameport 1 (b) des Amigas - emuliert werden. Für "a" und "b" können die folgenden Werte - eingesetzt werden: "0" (Joystick 0), "1" (Joystick 1), "M" (Maus), - "A", "B", "C" (verschiedene Joystickemulationen auf der Tastatur) - "A": Zehnerblock (8/4/6/2/0), "B": Cursortasten/Ctrl, - "C": T/F/H/B/Alt - -x : In der X11-Version von UAE macht diese Option den X-Mauszeiger als - Fadenkreuz unsichtbar. In der SVGAlib-Version schaltet sie die - Benutzung eines linearen Framebuffers ab, was die Emulation - langsamer macht, aber bei Problemen nötig sein könnte. - -G : Stellt alle Benutzeroberflächen ab. Nur der Emulator wird - gestartet. - -C specs: Gibt an, welche CPU emuliert werden soll. Das erste Zeichen in - "specs" muss sein: '0' für 68000, '1' für 68010, '2' für 68020 - oder '3' für 68020+68881. Danach kann ein 'c' folgen, für eine - langsamere aber kompatiblere 68000-Emulation, oder ein 'a' für - eine 68020-Emulation mit 24-Bit-Adressraum. - -Externe Hardware emulieren (Drucker, serielle Schnittstelle, Harddisk) - -M VOLUME:path - -m VOLUME:path - Hiermit können Sie ein Verzeichnis Ihrer Festplatte vom Amiga aus - nutzen. Wenn Sie "-M sound:/usr/amiga/modules" eingeben, wird auf - der Amiga-Seite eine Festplatte namens "SOUND:" emuliert, deren - Inhalt sich im Unix-Verzeichnis /usr/amiga/modules befindet. - Mit -M wird das Verzeichnis schreibgeschützt gemountet. - -p cmd : Schaltet die Druckeremulation ein. Sie benötigen den - Amiga-Postscript-Druckertreiber der Workbench 3.0. Als Parameter - cmd übergeben Sie den Namen des Programms, das zum Drucken - gestartet werden soll ("lpr" für die meisten Unix-Systeme), bzw. - den Namen der parallelen Schnittstelle unter DOS ("PRN"). - -I dev : Schaltet die Emulation der seriellen Schnittstelle ein. dev gibt - dabei den Devicenamen an (etwa "/dev/ttyS1" unter Linux) - Funktioniert noch nicht zuverlässig. - -Sound-Optionen: - -S specs: Falls Ihre Version von UAE Sound unterstützt, können Sie hiermit - einstellen, wie die Soundemulation arbeiten soll. Die "specs" - bestehen aus mehreren Feldern: "n:stereo:bits:frequenz:min:max" - n = 0: Keine vernünftige Soundemulation. Diese Einstellung könnte - in unwahrscheinlichen Fällen inkompatibel sein. - n = 1: Soundhardware emulieren, aber keinen Sound ausgeben. Diese - Einstellung kann deutlich langsamer sein als n = 0. - n = 2: Soundhardware emulieren und Sound ausgeben. Empfohlen. - n = 3: Soundhardware _exakt_ emulieren. Sie werden keinen - Unterschied hören, aber die Emulation kann hierdurch stark - ausgebremst werden. - stereo kann entweder 's' oder 'm' sein. - bits ist normalerweise 8 oder 16, wobei 16 Bit höhere Qualität - bedeuten. - frequenz gibt die Ausgabefrequenz an; höhere Werte sind besser. - Üblich sind 22050 oder 44100 Hz. - min und max geben die Größe des Soundpuffers an. Normalerweise - beträgt die Größe 8192 Bytes; auf schnellen Maschinen - können kleinere Werte Sinn machen. - -Speicher-Optionen - -s n : n*256K Slow-Memory emulieren (Adresse 0xC00000). Das Zeug, was - unten in den A500 reingesteckt wird. Manche Programme brauchen es, - obwohl haufenweise anderer Speicher vorhanden ist. - -F n : n MB Fast-Memory emulieren (Adresse 0x200000). Das Zeug, was beim - A500 außer Festplatten in die Seite gesteckt wird. - -Z n : n MB Zorro III-Fast-Memory emulieren. Funktioniert nur in der - 68020-Emulation, erlaubt aber groessere Speicherbereiche (bis zu - 64 MB) - -c n : n*512K Chip-Memory. Sollte man nicht ändern müssen, standardmäßig - werden 2MB Chip emuliert. - -Debugging-Optionen: - -D : Nicht die Emulation, sondern den eingebauten Debugger starten. - -i : Ungültige Speicherzugriffe anzeigen. - -g : Teile des Betriebssystems emulieren. Dies ist noch nicht sehr - stabil und wenig empfehlenswert. - -Anzeige-Options: - -H mode : Anzahl der Farben, in der UAE den Bildschirm darstellen soll, - wählen - -O mode : Bildschirmuflösung einstellen (s.u.) - -U n : n MB Grafikkartenspeicher emulieren. Mit dieser Option wird der - Support fuer Picasso96-Grafikkarten eingeschaltet. Diese Option - funktioniert nur mit der 68020-Emulation. - -Der "mode"-Parameter der Option "-O" wird wie folgt angegeben: --O Breite:Höhe:Tuning-Parameter -wobei Breite und Höhe die Dimensionen des Fensters (oder den Grafikmodus) -angeben. Die Tuning-Parameter bestehen aus einzelnen Buchstaben, die -angegeben werden können (aber nicht müssen): - l: Schaltet Lores-Darstellung ein, nur jedes zweite horizontale Pixel wird - gezeichnet. Sinnvoll für kleine VGA-Auflösungen wie etwa 320x200. - x,y,X,Y: Wenn "x" angegeben wird, versucht UAE, das dargestellte Bild an - der richtigen Stelle am Bildschirm darzustellen. Dies ist nur nötig, - falls die Breite des Fensters weniger als 800 Pixel beträgt (etwa in - 640er oder 320er-Modi). Ohne "x" wird das Bild normalerweise über den - rechten oder linken Bildschirmrand herausragen. "y" tut dasselbe für die - vertikale Richtung, es ist nur bei Fenstern nötig, die weniger als 300 - Pixel hoch sind. Werden Großbuchstaben für diese Optionen verwendet - (X oder Y), so versucht UAE, besonders clever zu sein (aber da ich - Computern nicht sehr viel Cleverness zutraue, gibt's auch die dummen - Varianten). - d: Verdoppelt jede Zeile. Dafür sollte das Fenster dann mindestens 600 - Zeilen hoch sein. Der Vorteil ist, daß Interlace-Screens besser - dargestellt werden (aber es läuft auch langsamer). - c: Quetscht das Amiga-Bild so, daß es mit den gewählten Dimensionen des - Fensters so gut wie möglich übereinstimmt. - -Beispiel: "-O 320:200:lXYc" ist der kleinste sinnvolle Modus. Durch das "c" -werden Amiga-Screens, die 320x256 Pixel groß sind, durch Weglassen einzelner -Zeilen auf 320x200 gestaucht (ohne "c" werden keine Zeilen zwischendurch -weggelassen, es fehlt dann einfach der untere Rand des Bildes). -Die größte sinnvolle Auflösung ist "-O 800:600:d", dazwischen gibt es -verschiedene sinnvolle Einstellungen, etwa "-O 640:480:X" oder auch -"-O 640:480:XYdc". Am besten, Sie experimentieren ein wenig damit. - -Farb-Modi: 0 (256 Farben); 1 (32768 Farben); 2 (65536 Farben) - 3 (256 Farben, allerdings gerastert um die Qualität zu - verbessern (ist etwas langsamer als Modus 0) - 4 (16 Farben, gerastert); 5 (16 Millionen Farben) +[alles, was hier stand, war leider falsch. Jemand sollte die neue Doku +übersetzen] Häufige Probleme